Sonntag, 22. Dezember 2013

Hohoho....leckere Dominostein-Muffins

Huhu Ihr Lieben,

zwei Tage noch, dann ist es soweit. Weihnachten steht vor der Tür. Seid ihr auch im Stress? Rezepte raussuchen, einkaufen gehen, die letzten Geschenke besorgen und einpacken. Ich hab mittlerweile schon alles besorgt und werkle nun am Wochenende noch ein bisschen in der Küche rum. Da ich Dominosteine so liebe, aber die total aufwendig zu machen sind (akkurat zuschneiden und gleichmäßig und einigermaßen ansehnlich mit Kuvertüre überziehen...), hab ich mir gedacht, dass geht auch in einer einfachen Muffin-Variante, als Mini-Muffins, da sind sie mundgerechter. Gesagt, ausprobiert. Und mein Fazit: gar nicht mal so schlecht. Und ein wenig fluffiger als die gewöhnlichen Dominosteine.


 Für ca. 36 Minimuffins benötigt ihr:
3 EL Butter
200 g Mehl
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 geh. EL Kakao
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
1 TL Zimt
1/4 TL gemahlene Nelken
1/4 TL gemahlenen Piment
2 Eier
150 ml Milch

200 g Marzipan
1 EL Rum
4 EL Puderzucker
200 g Quittengelee oder anderes Gelee nach Wahl

200 g Zartbitterkuvertüre
evtl. ein paar Sprinkles nach Wahl oder Puderzucker

Und so geht's:
Den Ofen auf 170° C Ober/Unterhitze vorheizen. Die Butter einem Topf bei schwacher Hitze zergehen lassen.

Das Mehl wird mit dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Kakao, dem Backpulver, dem Natron und dem Salz und den Gewürzen in einer Schüssel vermischt. Die Eier und die Milch werden zur zerlassenen Butter hinzugegeben und auch gut vermischt.

Die Eimasse kommt dann zu den trockenen Zutaten und alles wird gut miteinander verrührt.

Nun füllt ihr den Teig in eine, mit Papierförmchen ausgelegte, Mini-Muffin-Form. Die Muffins werden nun 15 Minuten gebacken.

In der Zwischenzeit verknetet ihr das Marzipan mit dem Rum und dem Puderzucker zu einer gut formbaren Masse.

Wenn die Muffins abgekühlt sind, schneidet ihr Sie auf, also quasi den Deckel abschneiden. Das Quittengelee erhitzt ihr kurz in einem Topf damit es gut verstreichbar wird und dann verteilt ihr es gleichmäßig auf alle Muffin Ober- und Unterteile. Dann macht ihr aus dem Marzipan kleine Kügelchen und drückt diese platt zu einem Kreis und legt jeweils einen auf ein Muffinunterteil. Dann das Oberteil vom Muffin draufsetzen.

Zum Schluss lasst ihr die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und gebt sie über die Muffins. Nach Belieben noch Zuckerstreusel auf die nasse Kuvertüre geben oder nach dem trocknen mit ein bisschen Puderzucker bestreuen.





Viel Spaß beim nachmachen.
Ich wünsche euch einen schönen restlichen vierten Advent!
Eure Chrissi

Dienstag, 10. Dezember 2013

Mandarinen-Zimt-Sirup...herrlich lecker und perfekt als Geschenk!

Hallo Ihr Lieben,

die Weihnachtszeit...ich liebe sie. Überall leuchten die Lichtlein, man geht auf die Weihnachtsmärkte und trinkt gemeinsam Glühwein und überall riecht es nach Leckereien und Gewürzen. Zimt und Mandarine...hmmmm...genau das habe ich für euch im heutigen Rezept vereint.


Der einfach zuzubereitende und herrlich weihnachtlich schmeckende Mandarinen-Zimt-Sirup ist ein perfektes (Last-Minute)-Geschenk. Hübsch abgefüllt in kleinen Fläschchen macht er ganz schön was her, allein der Farbe wegen.


Ihr könnt den Sirup mit Wasser mischen, oder in euren Glühwein oder Sekt geben. Oder eure weihnachtlichen Desserts damit verfeinern.


Das braucht ihr:
2 kg Mandarinen
500 g Zucker
eine Stange Zimt oder ein Stück Zimtrinde

Und so einfach geht's:
Die Mandarinen halbieren und auspressen. Den Mandarinensaft durch ein Sieb lassen, damit keine Stückchen zurück bleiben. Den Saft dann zusammen mit dem Zucker und der Zimtstange in einen Topf geben und aufkochen lassen. Gut umrühren bis sich der Zucker fast aufgelöst hat. Dann auf mittlerer Hitze weitere 30-40 Minuten Sirup artig einköcheln lassen.

Den Sirup noch heiß in kleine Fläschchen abfüllen. Bei der angegebenen Menge der Zutaten kommt ihr auf ca. 0,75 l Sirup.

Viel Spaß beim nachmachen!
Liebe Grüße
Eure Chrissi

Sonntag, 1. Dezember 2013

Fruchtige und kernige Energiespender

Hallo Ihr Lieben,
 
der Winter ist eine Zeit in der man viel Energie braucht. Die Sonne scheint viel zu wenig, es ist furchtbar kalt draußen und da muss man seine Energiespeicher voll machen. Und wenn man Sport macht dann sowieso. Um meine Mädels von Barockcity Rollerderby beim letzten Heimspiel in diesem Jahr zu unterstützen,  hab ich ihnen eine große Portion Müsliriegel gemacht,  damit sie sich in der Pause stärken konnten.

 
 
Ich hab euch zwar schon mal ein Müsliriegel Rezept vorgestellt, aber das was ich euch heute präsentiere ist noch viel besser. Müsliriegel 2.0 :-)
 
Diese hier sind viel saftiger und klebriger da ich sie diesmal ohne Mehl gemacht hab. Ich stell sie euch in zwei Varianten vor: einmal mit getrockneten Früchten und einmal kernig mit Nüssen und Samen.


 
Für eine backblechgrosse Portion braucht ihr folgende Zutaten:
 
Für die fruchtige Variante:
200 g flüssigen Honig
200 g Zucker
100 g Pflanzenmargarine (oder wahlweise Butter)
1 TL Zitronensaft
300 g kernige Haferflocken
150 g Haferfleks
50 g Kokosflocken
50 g getrocknete Cranberries
50 g getrocknete Ananas
50 g getrocknete Physalis

Für die kernige Variante:
300 g flüssigen Honig
300 g Zucker
150 g Pflanzenmargarine (oder wahlweise Butter)
1 TL Zitronensaft
200 g kernige Haferflocken
150 g Haferfleks
50 g Sesam
50 g Leinsamen
50 g Kürbiskerne
50 g Rosinen
200 g Haselnüsse (halbiert)

Die Kerne oder Früchte könnt ihr nach Lust und Laune natürlich ersetzen oder variieren. :-)

Die Haferflocken und -fleks zusammen mit den Früchten bzw. den Kernen in einer großen Schüssel mischen. Die Margarine, den Honig, den Zucker und den Zitronensaft zusammen in einem großen Topf erhitzen. Zum Kochen bringen und wenn es anfängt zu karamellisieren, die trockenen Zutaten unterrühren. Gut verrühren bis alle Zutaten feucht sind. Dann vom Herd nehmen und die heiße Masse auf ein mit Backpapier ausgelegtem Blech schütten und verstreichen. Die Masse gut andrücken, damit die Zutaten zusammenheben. Ein bisschen abkühlen lassen und mit einem guten Messer in Portionen nach Wunsch aufschneiden. Die Müsliriegel kühl und trocken aufbewahren.

So schnell habt ihr leckere Müsliriegel selbst gezaubert :-)





Ich wünsche euch einen schönen ersten Advent!

Liebe Grüße
Eure Chrissi
 

Samstag, 19. Oktober 2013

Tadaaaaa...unsere Torte!

Hallo Ihr Lieben,

heute gibt's es letztmalig ein paar Fotos zu unserer Hochzeit. Ich muss euch doch noch meine Torte vorstellen (und meine Candybar). Ihr habt euch vielleicht schon gefragt, wie sie aussah...Danach ist aber gut mit dem Thema Hochzeit ;-)

Unsere Farben waren ja blau, schwarz und weiß. Natürlich sollte sich das nicht nur in der Deko wiederfinden sondern auch in der Torte und der Candybar.

Bei der Candybar war es gar nicht so einfach Süßis nur in diesen drei Farben aufzutreiben. Vor allem ist mir mein Ehemann dazwischen gefunkt. Er steht total auf die kleinen roten Kirschlollies. Kennt ihr die auch noch außer eurer Kindheit? Ich mag sie auch total, yummy. Na gut, dann kamen diese knallroten Kirschlollies auf einen ausschließlich in blau gehaltenen CandyTable. Ich muss sagen, das war ein toller Farbkontrast. Und damit sich das nochmal widerspiegelt und harmonischer aussieht, habe ich noch meinen knallroten Kaugummi-Automat dazugestellt. Aber seht selbst:

 
 
Mit der Torte war das nicht so einfach. Beim normalen Bäcker gibts oft nur Katalog-Torten. Und auf weiße Torte mit roten Rosen hatten wir nun wirklich keine Lust. Das passt auch absolut nicht zu uns. Wir hatten einen Versuch bei einem Bäcker gestartet, der dann aber abgelehnt hatte, weil er keinen Kühltransporter hatte und bei eventueller Hitze die lange Strecke zur Location nicht liefern kann. Das hätte die Torte nicht überlebt.
 
Ich habe dann eine Weile im Internet recherchiert und bin auf die Seite von Rebekka Zuckerbäckerei gestoßen. Die Bilder ihrer Torten und die positiven Gästebucheinträge haben mich gleich überzeugt. Ich habe mit der lieben Frau Omorac per Mail Kontakt aufgenommen und gleich mal die Rahmenanforderungen geklärt (können Sie nach xy liefern, auch wenn es warm ist? :-)). Nach einem ok von Ihrer Seite haben wir einen Termin bei ihr vereinbart um die Torte zu besprechen. Ich habe ihr eine Skizze mitgebracht, da ich schon genaue Vorstellungen hatte. Dann haben wir noch nach passenden und hübschen Blumen in ihrer Bildersammlung recherchiert und dann stand die Optik auch schon. Bei den Füllungen haben wir uns für Zitrone, Schoko und Maracuja entschieden. Und schon stand der Plan für das heilige Stück.
  
Und die Torte hat unsere Erwartungen erfüllt. So wie ich es mir vorgestellt habe, nein, noch besser. Und geschmacklich 1A. Also ich kann sie wirklich weiterempfehlen.
  
Tadaaaaaaaa
 




Sonntag, 6. Oktober 2013

Kleine Glücksbringer für die Hochzeitsgäste

Hallo Ihr Lieben,

natürlich will jedes Brautpaar seinen Gästen eine kleine Erinnerung an den schönsten Tag im dessen Leben mitgeben. So war das bei uns natürlich auch. Da sich mein Mann um solche Kleinigkeiten ungern kümmert, lag das aussuchen und kreieren des Gastgeschenkes natürlich bei mir (juhu).

Zuerst war der Candy Table allein als Gastgeschenk gedacht, aber ich wollt dennoch jedem Gast eine Kleinigkeit an den Platz legen. Das ist dann doch noch ein bisschen persönlicher. Nur was macht wenig Aufwand, aber hat dennoch große Wirkung? Kreativ sollte es zudem sein...Organza-Säckchen mit Hochzeitsmandeln kann ja jeder...

Ich hab diverse Seiten im Internet studiert, Hochzeitsseiten, Blogs...bin dann letztlich auf der Dawanda-Seite gelandet, über welche ich selbst meinen eigenen Shop betreibe.

Nach einigem rumsuchen bin ich auf die süßen bunten Filz-Glückskekse von frollein filz gestossen. Die gibt's in allen möglichen Farben und werden auf Anfrage in der benötigten Stückzahl geliefert. Sie lassen sich leicht mit einem Zettel und einem Bonbon füllen.


Die Glückswertmarken habe ich ebenfalls über Dawanda bei der Feinen Billeterie bestellt. Alles passend in blau abgestimmt auf unser Farbkonzept.

Gefüllt habe ich die Glückskekse noch mit einem kleinen Zettelchen auf den ich einen persönlichen
Spruch an unsere Gäste draufgeschrieben habe.


 Die Wertmarke hab ich in einer Ecke gelocht und mit einem Stück Kordel an dem Glückskeks befestigt.

Fertig war das einfache aber wunderhübsche und persönliche Gastgeschenk! :-)


 Euch einen schönen Sonntagabend!
Liebe Grüße
Eure Chrissi.

Montag, 30. September 2013

Eine Ode an die schwäbische Salzbrezel: Brezel-Schoko-Cupcakes mit Marshmallowhäubchen

Huhu Ihr Lieben,

ich melde mich nun endlich mit einem neuen Beitrag und einem Rezept zurück. Die Hochzeit liegt hinter mir und aus unserem Kurzurlaub in den Osten sind wir auch wieder zurück. Ich werde euch die nächsten Tage noch ein Rezept für eine ostdeutsche Spezialität vorstellen und euch natürlich auch ein paar Eindrücke zu meiner Hochzeit mitgeben.


Nun aber zum heutigen Thema: die kleine Schwester der Laugenbrezel...die Salzbrezel. Was gibt es besseres als bei einem spannenden Film etwas leckeres zu knabbern? Der Favorit von meinem Mann und mir sind definitiv Salzbrezeln und Salzstengel. Da die leckeren Hu*ber Brezeln bei uns im Nachbarort hergestellt werden sind wir am Samstag mal wieder beim Werkverkauf vorbei und haben uns tüten- und kistenweise mit Salzstengeln und Brezelbruch eingedeckt. Denn man kann nie genug davon haben.


Für die Brezeln sind die Deutschen ja weltweit bekannt und hierzulande gibt es sie vor allem im süddeutschen Raum. Die Brezel wurde einer Legende nach in Bad Urach erfunden, nachdem es sich ein Bäcker mit seinem Landesherren verscherzt hatte. Dieser gab dem Bäcker eine letzte Chance, in dem er ihm folgende Aufgabe stellte: „Back einen Kuchen lieber Freund, durch den die Sonne dreimal scheint, dann wirst du nicht gehenkt, dein Leben sei dir frei geschenkt.“ Und so erfand dieser Bäcker die Brezel.

Die Kombination von salzig und süß finde ich immer besonders spannend und lecker und deshalb habe ich unseren Brezelvorrat gleich genutzt und einige davon in meinem neuen Rezept verarbeitet. Saftige Schoko-Cupcakes auf einem knusprigen Brezelboden und das ganze gekrönt von einem Marshmallowhäubchen.



Für 12 Stück braucht ihr folgendes:

Für den Brezelboden:
60 g Salzbrezeln
3 EL Butter

Für den Teig:
3 EL Butter
200 g Mehl
100 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
3 geh. EL Kakao
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 Prise Salz
2 Eier
150 ml Milch
100 g Schokotropfen

Für das Marshmallow-Frosting:
120 g Puderzucker
120 g weiche Butter
150 g Marshmallow Fluff

12 Salzbrezeln für die Deko
Zuckerperlen

Und so geht's:
Als Erstes müsst ihr euren Ofen auf 180°C vorheizen (Ober/Unterhitze). Nehmt euch eine Muffinform und legt sie mit Papierförmchen aus. Danach setzt ihr einen kleinen Topf auf und lasst die Butter für den Boden bei niedriger Hitze zergehen. Die Salzbrezeln füllt ihr in eine Gefriertüte und haut sie mit einem Topf oder einem Fleischhammer in kleine Stücke. Diese vermischt ihr dann mit der zerlassenen Butter und gebt verteilt die Brezelmasse auf die Muffin Förmchen. Schön mit einem Löffel am Boden andrücken.

Zerlasst erneut die Butter, nun für den Teig, in einem kleinen Topf. Zur Seite stellen und kurz abkühlen lassen.

Das Mehl wird mit dem Zucker, dem Vanillezucker, dem Kakao, dem Backpulver, dem Natron und dem Salz in einer Schüssel vermischt. Die Eier und die Milch werden zur zerlassenen Butter hinzugegeben und auch gut vermischt.

Danach kommt die Ei-Masse zur Mehlmischung. Mit einem Schneebesen verrührt ihr die Zutaten solange miteinander bis alles feucht ist. Dann fügt ihr die Schokotropfen hinzu und gebt den Teig auf die Brezelböden und verteilt ihn gleichmäßig auf die 12 Mulden. Ab in den Ofen und 20-25 Minuten backen.

Währenddessen könnt ihr das Frosting vorbereiten. Einfach die weiche Butter mit dem Puderzucker mit einem Handrührgerät mixen und dann das Marshmallow Fluff hinzufügen und nochmal gut verquirlen. Wenn euch das Frosting zu wenig ist, könnt ihr die Zutaten natürlich entsprechend hochrechnen. Nur für meinen Geschmack reicht das wirklich, denn das Frosting ist ganz schön gehaltvoll. Das Frosting könnt ihr in den Kühlschrank tun, bis die Cupcakes fertig (und vollständig abgekühlt!!) sind. Dann mit einer großen Stern-Spritztülle aufspritzen oder mit einer Winkelplatte verstreichen. Ein paar Zuckerstreusel auf dem Topping verteilen und je eine Brezel auf einen Cupcake stecken...Fertig!

Und nun lasst es euch schmecken!

 
 


Viel Freude beim ausprobieren!
Liebe Grüße und einen guten Wochenstart!
Eure Chrissi

Sonntag, 1. September 2013

Hochzeitspanik oder: Brautzilla lässt grüßen!

Hallo Ihr Lieben,

leider mache ich mich auf dem Blog momentan ziemlich rar. Das tut mir auch tierisch leid. Aber momentan stecke ich einfach zu tief im Hochzeitstress. Es sind noch knapp zwei Wochen, dann ist der große Tag da. Ich sags euch, ich bin froh wenn es soweit ist und der Tag endlich da ist. Bei mir schwingt momentan viel Vorfreude mit, aber auch Frust, da mir offensichtlich die Zeit gerade davonläuft und ich besser hätte planen sollen. Meine To-Do-Liste ist für meinen Geschmack noch etwas zu lang. Am Wochenende haben wir endlich die Sitzordnung fertig gemacht, das kostete einen ganz schön Nerven.

Ein Auto haben wir immer noch nicht....die Tischdeko ist noch nicht vorbereitet...die Accesoires für meinen Candy Table sind noch nicht fertig...beim Standesamt muss ich noch einen Wisch abgeben wegen unserer Trauzeugen...Kontaktlinsen muss ich noch bestellen....und so weiter und so fort...

Ich lass euch ein paar kleine Impressionen unserer Vorbereitungen da. Natürlich bekommt ihr nach der Hochzeit, sobald wir aus unserem Urlaub zurück sind, einen ausführlichen Bericht (ich hoffe es interessiert euch) und natürlich wieder Rezepte und DIYs zum Thema nähen. Da kann ich mich wieder meinen Hobbies widmen.

Also wundert euch bitte nicht, wenn ihr die nächsten Tage keinen Pieps von mir hört!
Liebe Grüße
Brautzilla aka Chrissi

Und hier der Einblick in unsere Vorbereitungen:







Samstag, 17. August 2013

Say Cheeeeese! Käsekuchen mit weißer Schokolade und Oreos

Hallo Ihr Lieben,

Käsekuchen ist was tolles. Locker fluffig und entweder gleich warm gegessen oder gut gekühlt aus dem Kühlschrank. Da schwelgen immer Erinnerungen an die Oma mit.  Heute habe ich für euch ein etwas anderes aber einfaches Rezept mit Frischkäse und weißer Schokolade. Und das beste am Ganzen: der Boden besteht aus Oreo-Keksen *kreisch*



 Das braucht ihr:
1 1/2 Rollen Oreo-Kekse (ca. 200 g)
4 EL Butter
700 g Frischkäse
5 EL Zucker
2 Pk. Vanillezucker
3 Eier
2 Tafeln weiße Schokolade
100 ml Sahne
100 ml Milch
1 Prise Salz

Und so geht's:
Die Butter in einem kleinen Topf bei geringer Hitze zerlassen. Die Oreo-Kekse in einen Gefrierbeutel geben und dann mit einem Nudelholz oder Topf zu Krümeln kleinhauen. Die Oreo-Krümel mit der geschmolzenen Butter vermischen. In eine runde Backform geben (am besten mit Backpapier auf dem Boden ausgekleidet) und schön festdrücken. In den Kühlschrank stellen, damit der Boden fest wird.

Nun die weiße Schokolade im Wasserbad schmelzen. In einer Schüssel den Frischkäse, den Zucker, die Eier, den Vanillezucker und die Prise Salz verrühren. Die weiße Schokolade in einer separaten Schüssel mit der Sahne und der Milch verquirlen. Das Ganze zu dem Frischkäse-Gemisch geben und gut rühren bis eine homogene Masse entsteht (nicht wundern, sehr flüssig das Ganze...). Die Frischkäsemasse auf den Oreo-Boden geben und den Kuchen bei 170° C Ober-/Unterhitze ca. 65 Minuten backen. Nach dem auskühlen in den Kühlschrank stellen und kalt servieren.





Ich wünsch euch gutes Gelingen und einen schönen Samstagabend!
Eure Chrissi

Sonntag, 28. Juli 2013

Post aus meiner Küche: Zusammen schmeckts besser - Teil 2: White Chocolate Mango Cookies

Hallo Ihr Lieben,

heute stelle ich euch das Cookies Rezept aus meinem Paket vor. Das tolle daran ist, dass ihr bei den Cookies  tolle Möglichkeiten habt, sie nach eurem Geschmack herzustellen. Ich habe passend zum Sommer eine exotische Mischung aus weißer Schokolade und Mangos gewählt.



Für die Cookies benötigt ihr:
280 g Mehl
250 g Butter
130 g braunen Zucker
100 g weißen Zucker
2 Eier
1 TL Natron
1/2 TL Salz
1 Päckchen Vanillezucker
Und nun das optionale:
150 g weiße Schokolade
100 g getrocknete Mangos
oder andere Schoki, Smarties, Nüsse, usw....

Und so geht's:
die Butter schlagt ihr mit den beiden Zuckersorten und dem Salz schön schaumig. Dann kommen die Eier und der Vanillezucker dazu. Das Mehl mischt ihr mit dem Natron und fügt es löffelweise der Masse unter Rühren hinzu.

Den Teig nun in Esslöffel großen Portionen auf ein Backblech setze. Bitte nicht platt drücken sondern kleine Häufchen aufs Blech setzen. Ihr werdet sehen, dank der vielen Butter verlaufen die Kekse von selbst :-) Daher bitte auch nur max. 8-9 Kekse pro Blech, da sie viel Platz brauchen.

Für 8 Minuten bei 190°C Umluft in den Ofen schieben. Die Ränder der Cookies sollten leicht bräunlich sein. Innen sind sie noch sehr sehr weich, wenn sie aus dem Ofen kommen. Nicht erschrecken, das legt sich wenn sie abkühlen.

Am besten in einer Dose aufbewahren und bei diesen Temperaturen im Kühlschrank.



 
Viel Spaß beim ausprobieren.
Einen schönen Sonntag wünsche ich euch!
Eure Chrissi

Samstag, 27. Juli 2013

Frischkäsetopping mit frischen Himbeeren - so peppt man einen einfachen Kuchen auf

Hallo Ihr Lieben,

es gibt sooo viele leckere Früchte im Moment, vor allem Beeren. Ich liebe Himbeeren! Da könnte ich mich reinlegen. Eigentlich kauf ich die ja immer nur zum so Essen. Zum verarbeiten finde ich die viel zu Schade. Aber diesmal hab ich sie ausnahmsweise auch mal "verarbeitet". Naja, verarbeitet ist zu viel gesagt, ich hab sie als Deko benutzt :-)

Eine Schoko-Tarte ist ja an sich schon lecker, aber da fehlt noch was zum perfekten Glück. Ein kleiner Frischekick. In den Kühlschrank geschaut: Frischkäse und Sahne rausgekramt. Sahne mit Vanillezucker und Sahnesteif aufschlagen mit Puderzucker verfeinern und den Frischkäse unterheben. Gemahlene Gelatine für die Standfestigkeit in 200 ml Wasser einrühren, erhitzen und auflösen. Kurz abkühlen lassen, da sonst die Sahne wegschmilzt, und dann unter die Masse heben.

Die Masse auf dem Kuchen verteilen und einige Stunden schön kalt stellen. Himbeeren kunstvoll drauf platzieren und noch ein paar Löffel Dulche de Leche drauf verteilen. Und dann nochmal ein bisschen kalt stellen und schön kalt genießen. Yummy!





Diese einfache und leckere Creme könnt ihr auf jedem Kuchen platzieren...egal ob Rührkuchen, Biskuit oder Wiener Boden. Früchte nach Belieben drauf, oder auch nicht, und fertig.

Liebe Grüße
Eure Chrissi

Freitag, 26. Juli 2013

Post aus meiner Küche: Zusammen schmeckt's besser - Teil 1: Schoko-Paranuss-Kuchen im Glas mit Dulche de Leche

Hallo Ihr Lieben,

diese Woche geht Post aus meiner Küche in eine neue Runde. Und ich bin nun das erste Mal dabei. Das Prinzip ist ganz einfach. Man meldet sich nach einem neuen Aufruf bei den Mädels von Post aus meiner Küche an. Nach der Anmeldefrist wird gelost und jeder bekommt einen Tauschpartner zugewiesen und dann schwingt sich jeder in die Küche und zaubert etwas für den anderen. Dies wird dann hübsch verpackt und per Post an den Tauschpartner geschickt.

Das aktuelle Motto ist "Zusammen schmeckt's besser - ich schenke dir ein Stück vom leckeren Glück". Zusammen schmeckt's besser....das verbindet man doch mit vielen Gelegenheiten. Denn wer is(s)t denn schon gerne allein? Ich backe gerne für Familie und Freunde und teile so das leckere Glück mit ihnen. Sonntags beim Kaffee oder der Kuchen als Mitbringsel zum Geburtstagsfest.


Meine Tauschpartnerin Ylva von Der Klang von Zuckerwatte darf von meinen gebackenen Glücksbringern probieren. Da ich mich nicht entscheiden konnte, habe ich gleich zwei mal gebacken. Sie fand in ihrem Päckchen einen Schoko-Paranuss-Kuchen im Glas, dazu Dulche de Leche und oben drauf noch White Chocolate Mango Cookies.






 

Heute stelle ich euch das Rezept für den Kuchen und die Dulche de Leche vor.

Für den Kuchen benötigt Ihr:
3 EL Butter
250 g Mehl
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
4 EL Kakao
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
eine Prise Salz
2 Eier
150 ml Milch
100 g Schokolade
100 g Paranüsse

Das Ganz reicht für 3 große Sturzgläser (à 500 ml).

Und so geht's:
Den Ofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Die Butter in einem Topf bei niedriger Hitze zergehen lassen. Das Mehl, den Zucker, Vanillezucker, Kakao, Backpulver, Salz und Natron in einer Schüssel vermischen. Die Milch und die Eier mit der zerlassenen Butter vermischen und den trockenen Zutaten beifügen. Nur so lange verrühren (am besten mit dem Schneebesen) bis alle Zutaten feucht sind. Die Schokolade und die Nüsse grob hacken und unter den Teig mischen. Die Gläser fetten und mehlen und den Teig auf alle drei Gläser verteilen.



Mit einem Küchentuch das restliche Fett von den Gläser entfernen. Die Küchlein für ca. 40 Minuten in Ofen schieben. Wenn Ihr Sie haltbar machen möchtet, dann müsst ihr sie gleich nach dem Backen mit einem einweichten Gummiring und dem Deckel verschließen. Mit den Klammern den Deckel befestigen. Die Klammer können nach dem Abkühlen wieder entfernt werden.

Nun geht's an die Dulche de Leche. Dafür braucht ihr:
250 g Zucker
1 Prise Salz
200 ml Kondensmilch (10%)
50 g Butter

Und so geht's:
Butter ein einer beschichteten Pfanne schmelzen lassen. Den Zucker, den Vanillezucker und die Prise Salz dazugeben und kurz schmelzen lassen. Die Milch und die Kondensmilch hinzufügen und unter Rühren auflösen. Den Herd auf eine niedrige Stufe stellen und das Ganze 45-60 Minuten köcheln lassen. Alle paar Minuten immer wieder umrühren, denn Zucker brennt schnell ein. Testet nach 45 Minuten die Konsistenz. Ein bisschen von der Dulche de Leche auf einen Teller oder Löffel tropfen, wenn's  fest wird, dann ist sie fertig. Nun in Gläser abfüllen.

Die Dulche de Leche über den Kuchen geben und genießen. Mmmmmmhhh!


Das Rezept für die Cookies bekommt ihr in den nächsten Tagen!

Und nun warte ich gespannt auf das Päckchen von Ylva. Bin schon ganz aufgeregt! :-)

Liebe Grüße
Eure Chrissi